Nach 14 Jahren Museumstätigkeit gründete der Kunsthistoriker Heinz Holtmann 1979 seine Galerie in Hannover. Ein Jahr später verlegte er die Hauptgalerie nach Köln, die er mit einer glanzvollen Ausstellung von Joseph Beuys - die der Künstler selbst eingerichtet hatte - eröffnete.

Die Galerie in Hannover wurde bis 1983 als Filiale weitergeführt.

Nach Beuys folgten umfangreiche Einzelausstellungen mit den „Klassikern“ der 60er und 70er Jahre, wie Dieter Roth, Arnulf Rainer, Daniel Spoerri, Arman, Andy Warhol und dem Zero-Künstler Heinz Mack. Die Kölner Szene war vertreten durch Michael Buthe, Sigmar Polke, Jürgen Klauke, Anna und Bernhard Blume und viele andere. Neben diesen Künstlern setzte sich die Galerie stets für jüngere deutsche Künstler ein.

Schwerpunkt der Galerie ist die internationale Malerei der Gegenwart, sowie die internationale Fotoszene.

2009 widmete die Galerie dem Bildhauer Tony Cragg eine viel beachtete Show mit Skulpturen und Zeichnungen. In der Folge stellte die Galerie in ihrem Programm junger Künstler einige ehemalige Meisterschüler von Tony Cragg aus: Flora Hitzing, Leunora Salihu und Herbert Willems.

Beteiligung an internationalen Messen seit 1980:
Art Basel, Art Cologne, Fiac Paris, Arco Madrid, Art Chicago, Art Brüssel,
Art Forum Berlin, Arte Fiera Bologna, Palmbeach, ViennAfair.

Neben zahlreichen Katalogen veröffentlicht Heinz Holtmann 1997 das Buch „Keine Angst vor Kunst. Moderne Kunst sammeln und bewahren“, Econ Verlag, Düsseldorf und München. Seit 1999 auch als Taschenbuch.

Heinz Holtmann gehörte von 2001 bis 2011 dem Vorstand des BVDG (Bundesverband Deutscher Galerien) an, war von 2001 bis 2004 Vorstandsvorsitzender und ist heute Ehrenmitglied.

Von 2001 bis 2013 war Heinz Holtmann Vorstandsvorsitzender des Zentralarchivs des internationalen Kunsthandels (ZADIK) und ist seit 2013 Ehrenmitglied.